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Bereit für den Start in die Gartensaison?

Lorbeerhecke wird elektrisch zurückgeschnitten von einem Senior.
Die Lorbeerhecke lässt sich gut mit einer elektrischen Heckenschere zurückschneiden. Foto: AdobeStock/photophlox
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Deutschland – Das steht ihnen gut: ihr natürliches grünes Kleid. Nicht umsonst sind Gartenbesitzer, darauf stolz. Und sie leben mit ihren Hecken sicht- und windgeschützt. Anders als Zäune oder feste Sichtschutzelemente bieten etwa Liguster, Thuja oder Eibe wertvolle Rückzugsräume für Insekten und Brutplätze für die heimische Vogelwelt. Auf diese Weise fördert die grüne Pracht die Biodiversität. Wer also Natur liebt, unterstützt den Kreislauf eben jener mit seiner Hecke. Doch dafür muss ein Gartenbesitzer einiges tun. Denn für einen guten Start in die neue Saison benötigen die Hecken im heimischen Garten einige Pflegeeinheiten. 

Frau schneidet Hecke.
Klare Kante zeigen: Mit einem gekonnten Rückschnitt wird die Hecke im Frühjahr wieder in Form gebracht. Foto: djd/STIHL

Eine Bauernregel besagt, dass erst nach der „Kalten Sophie“, also am 15. Mai, ausgesät werden darf.

Den passenden Zeitpunkt finden

So ziemlich sicher ist die Frostperiode hinüber. Und spätestens nach den Eisheiligen, fünf an der Zahl. Sie beehren uns vom 11. bis 15. Mai. Erst danach darf die Hecke in Form gebracht werden.

 

Es darf auch früher sein

Nach dem Frühjahrsschnitt treibt die Hecke in der warmen Jahreszeit wieder kräftig aus und wird zum dichten grünen Blickfang. Laut Stihl-Gartenexperte Jens Gärtner sei jedoch auch im Februar ein guter Zeitpunkt. „Wenn die Hecken noch nicht frisch ausgetrieben haben.“ Die Ausnahme bilden lediglich Blühhecken, bei ihnen wartet der Gartenfreund das Ende der Blütezeit ab.

Ein weiterer Grund für eine zeitige Heckenpflege ist, dass man auf diese Weise nicht mit der Vogelbrutzeit in Berührung kommt. Im Zeitraum vom 1. März bis 30. September sind als Schutzmaßnahme für Nistvögel starke Rückschnitte ohnehin gesetzlich untersagt. Um auf Nummer sicher zu gehen empfiehlt Jens Gärtner: „Bevor die Heckenschere zum Einsatz kommt, bitte stets prüfen, ob sich ein Vogelnest im Grün verbirgt.“

Heckenpflege auf bequeme Weise

Der Trapezschnitt – unten breiter, nach oben zulaufend – gewährleistet, dass alle Bereiche der Hecke ausreichend Licht bekommen und gleichmäßig wachsen können. Während Ligusterhecken großzügig um bis zu zwei Drittel des Jahreszuwachses zurückgeschnitten werden, konzentriert man sich bei Thujapflanzen buchstäblich nur auf die Spitzen. Wer hier zu tief schneidet, riskiert kahle Stellen. Damit Form- wie Trimmschnitte mühelos gelingen, verbinden Akku-Heckenscheren wie das Modell HSA 56 eine starke Leistung mit leichtem Gewicht und maximaler, weil kabelloser Bewegungsfreiheit. Für höhere Hecken eignen sich Akku-Heckenschneider wie der HLA 56, sie ermöglichen den pflegenden Schnitt mit festem Stand auf dem Boden.

KF/djd

SZ-Lebensbegleiter Tipp:

Einen Überblick über die Technik können sich Gartenbesitzer im örtlichen Fachhandel im Rahmen der Aktion „Stihl Garten-Start“ verschaffen.

Unter www.stihl.de finden sich Informationen sowie nützliche Tipps zur gekonnten Heckenpflege.

  • Eine akkubetriebene Strauchschere für Büsche oder kleinere Buchsbäume macht das Pflegeset für die grüne Pracht komplett.
  • Eine Auswahl der bekanntesten Gartengeräte-Hersteller finden Sie auf der Seite „mein Gartenexperte“ 
  • Vorteile mechanischer Heckenscheren: Sie sind leise, nicht wartungsintensiv und werden nur durch Muskelkraft betrieben. Deshalb kann damit auch sehr präzise gearbeitet und die Hecke in die gewünschte Form gebracht werden.
  • Informationen und Tipps zur Erleichterung beim Gärtnern finden Sie hier.
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